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Geschichte

Der Betrieb „Neuhaus“ in Waldhaus ist schon seit geraumer Zeit in Familienbesitz. Zwischen 1547 und 1560 ist es meinen Vorfahren gelungen, den Betrieb zu übernehmen. Obwohl das Neuhaus gekauft wurde, mussten meine Vorfahren dem Kloster Rüegsau Bodenzins entrichten.
Zwischen 1664 und 1666 zog Ulrich Bärtschi auf den Betrieb „Hof“ in der Kirchhöre Sumiswald, der heute noch im Besitz von Nachfahren ist. 1676 wurde das persönliche und erbliche Burgerrecht eingeführt, das heute noch seine Gültigkeit hat (Heimatort). Ulrich Bärtschi ist somit der Stammvater sämtlicher Bärtschi von Sumiswald. Im Jahr 1730 übernahm ein Grosssohn von Ulrich Bärtschi wiederum den Betrieb in Waldhaus. So kam das Burgerrecht „Bärtschi Sumiswald“ nach Waldhaus in die Gemeinde Lützelflüh.
Nach Überlieferungen sollen Familienmitglieder im Jahre 1798 an der Zerstörung der Burg Brandis beteiligt gewesen sein. Die Burg Brandis stand damals für Unterdrückung und Knechtschaft.
Lange Zeit war unser Betrieb durch die grosse Baumschule bekannt. Auch Erfindergeist zeichnete meine Vorfahren aus. So entstand unter anderem das Bärtschi Baumwachs, das zu seiner besten Zeit im In- und Ausland eingesetzt wurde. Dieses Baumwachs dient zur Wundverschliessung beim Zweien und bei anderen Baumverletzungen.
Erwähnen darf ich sicher auch, dass meine Vorfahren sehr gute Viehzüchter und Viehkenner waren. So waren mein Vater und mein Grossvater beide als Viehschauexperte bei den Kühen, wie auch bei den Stieren gewählt.
Meine Generation ist mittlerweile die dreizehnte, die auf dem Betrieb Neuhaus in Waldhaus Ackerbau und Viehzucht betreibt.

 

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2019 Familie Bärtschi, Waldhaus 32, CH-3432 Lützelflüh